Tagung der Steirischen VP Frauen unter dem Motto Land.Frau.Sicherheit.

StVP-Khom: Jeder Femizid ist einer zu viel – Gewalt an Frauen ist nicht tragbar

Angesichts der jüngsten Gewalttaten gegen Frauen zeigen sich Landesparteiobfrau Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom und die Steirische Volkspartei tief betroffen. Jeder Femizid ist einer zu viel – Gewalt an Frauen ist durch nichts zu rechtfertigen und in unserer Gesellschaft nicht hinnehmbar.

(Samstag, 17. Jänner 2026) – Die Tagung der Steirischen VP Frauen, die heuer am 16. und 17. Jänner in Graz stattfand, stand unter dem Motto Land.Frau.Sicherheit. Im Angesicht des tragischen Tötungsfalls an einer jungen Frau in der Steiermark, der aktuell die Öffentlichkeit erschüttert, wurde das Programm der Tagung nochmals angepasst. Auch wenn die Ermittlungen noch laufen, macht dieser Fall auf schmerzliche Weise deutlich, wie dringend und notwendig ein entschlossener gesellschaftlicher und politischer Einsatz gegen Gewalt an Frauen ist.

Landesparteiobfrau und Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom betont: „Gewalt an Frauen ist kein privates Problem, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Jeder einzelne Fall mahnt uns, weiter konsequent hinzuschauen, Schutzmechanismen zu stärken und Prävention ernst zu nehmen.“

Die Steirische Volkspartei spricht sich klar dafür aus, bestehende Maßnahmen im Gewaltschutz konsequent umzusetzen und laufend weiterzuentwickeln. Dazu zählen insbesondere Präventionsarbeit, ein funktionierender Opferschutz sowie ein enger Schulterschluss zwischen Polizei, Justiz, Sozial- und Beratungseinrichtungen.

„Unser Ziel muss es sein, Gewalt frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Frauen müssen sich jederzeit sicher fühlen können – zu Hause, im öffentlichen Raum und in jeder Lebenssituation“, so Khom weiter.

Die Steirische Volkspartei steht für eine klare Haltung: Gewalt hat in unserer Gesellschaft keinen Platz. Jeder Femizid ist ein Mahnzeichen, das uns alle in die Verantwortung nimmt.